Tarot Legesysteme
Die Ziehung im Keltischen Kreuz gibt dem Ratsuchenden eine generelle Sicht seiner Situation und bezieht sich dabei auf einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten.
Diese Ziehung besteht aus zehn Karten und wird normalerweise nur mit den großen Arkana praktiziert.
Die erste Karte wird vom Ratsuchenden einfach aus dem Stapel gezogen und die anderen Karten werden dann der Reihe nach vom Stapel gezogen, nachdem das Spiel gemischt wurde.
Die erste Karte stellt die Situation des Ratsuchenden in Perspektive.
Die zweite Karte enthüllt ihm die zu erwartenden Hindernisse und die dritte verweist direkt auf das Problem im Leben des Ratsuchenden, auf den Grund, aus dem er das Tarot befragt und auf sein Schicksal.
Die vierte Karte erinnert an die Vergangenheit und an ihre Einflüsse,
während die fünfte Karte sein Potential unterstreicht.
Die sechste Karte wird das vorhergehende verstärken, indem sie die Zukunft des Ratsuchenden erwähnt und die Einflüsse hervorhebt, denen er unterliegt.
Die siebte Karte enthüllt das Unterbewusstsein des Ratsuchenden und informiert über sein Gefühlsleben.
Die achte und die neunte Karte beleuchten schließlich die Umwelt und das soziale und geistige Umfeld in dem der Ratsuchende sich befindet.
Die zehnte Karte geht schließlich auf den entscheidenden Aspekt der Frage ein und fasst das Ganze zusammen, indem es die Frage beantwortet.










